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Heilsbronn
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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Heilsbronn
Heilsbronn
Deutschlandkarte, Position der Stadt Heilsbronn hervorgehoben
49.33861111111110.790833333333400
Koordinaten: 49° 20′ N, 10° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 400 m ü. NN
Fläche: 62,23 km²
Einwohner:
9.139 (31. Dez. 2008)[1]
Bevölkerungsdichte: 147 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91560
Vorwahl: 09872
Kfz-Kennzeichen: AN
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 165
Stadtgliederung: 18 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Kammereckerplatz 1
91560 Heilsbronn
Webpräsenz:
www.heilsbronn.de
Bürgermeister: Jürgen Pfeiffer (CSU)
Lage der Stadt Heilsbronn im Landkreis Ansbach
Karte
Heilsbronn ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Geografie
o 1.1 Geografische Lage
o 1.2 Ortsteile
* 2 Geschichte
o 2.1 Einwohnerentwicklung
* 3 Politik
o 3.1 Stadtrat
o 3.2 Bürgermeister
o 3.3 Wappen
o 3.4 Städtepartnerschaften
o 3.5 Patenschaft
* 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
o 4.1 Museen
o 4.2 Bauwerke
* 5 Wirtschaft und Infrastruktur
o 5.1 Verkehr
o 5.2 Ansässige Unternehmen
o 5.3 Medien
o 5.4 Öffentliche Einrichtungen
o 5.5 Bildung
* 6 Persönlichkeiten
o 6.1 Söhne und Töchter der Stadt
o 6.2 Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
* 7 Literatur
* 8 Bildergalerie
* 9 Weblinks
* 10 Einzelnachweise
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Die Stadt Heilsbronn liegt zwischen Nürnberg und Ansbach im geografischen Zentrum Mittelfrankens. Heilsbronn liegt in einem waldreichen Tal des Rangau. Im benachbarten Ketteldorfer Wald entspringt die Schwabach. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Großhabersdorf, Roßtal, Rohr, Windsbach, Neuendettelsau, Petersaurach und Dietenhofen.
Ortsteile [Bearbeiten]
Heilsbronn besteht offiziell aus 19 Stadtteilen[2]:
* Betzendorf
* Betzmannsdorf
* Böllingsdorf
* Bonnhof
* Bürglein
* Butzenhof
* Gottmannsdorf
* Göddeldorf
* Heilsbronn
* Höfstetten
* Ketteldorf
* Markttriebendorf
* Müncherlbach
* Neuhöflein
* Seitendorf
* Trachenhöfstatt
* Triebendorf
* Weiterndorf
* Weißenbronn
Geschichte [Bearbeiten]
Heilsbronn wurde im 8. Jahrhundert durch einen Siedler namens Hahold gegründet und erhielt den Namen "Haholdesbrunn". Später errichteten die Grafen von Abenberg und Ritter von Heideck eine Kapelle. 1132 wurde von Rapoto von Abenberg das Zisterzienserkloster Heilsbronn gegründet. In dieser Zeit änderte sich auch der umgangssprachliche Ortsname "Haholdesbrunn" zu "Halsbrunn" und zu Zeiten des bis 1578 existierenden Zisterzienserklosters in das lateinische "fons salutis" (Brunnen des Heils). Zunächst übernahmen die fränkischen Hohenzollern und Markgrafen von Ansbach die Schutzherrschaft, ab 1791 gehörte Heilsbronn zum Königreich Preußen und seit 1806 zu Bayern.
Wesentliche Entwicklungsstufen waren die 1875 neu eröffnete Eisenbahnlinie Nürnberg - Heilsbronn - Ansbach, sowie die Stadterhebung zur 800-Jahr-Feier im Jahr 1932 und die Eingemeindung von 16 umliegenden Ortschaften im Rahmen der Gemeindegebietsreform 1972/1978.
Am 23. Juni 2006 kam es zu einem verheerenden Großbrand der Fleisch- und Wurstfabrik Kupfer, der die Fabrik total zerstörte. Es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe, 360 von 650 Mitarbeitern mussten in der Folge entlassen werden.[3] [4]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Stadt Heilsbronn mit eingemeindeten Ortsteilen:
* 1939: 4147 Einwohner
* 1950: 6648 Einwohner
* 1961: 7027 Einwohner
* 1979: 7179 Einwohner
* 2007: 9205 Einwohner
Stadt Heilsbronn ohne eingemeindete Ortsteile:
* 1910: 1366 Einwohner[5]
* 1933: 1726 Einwohner
* 1939: 2050 Einwohner[6]
* 1949: 3535 Einwohner
* 1963: 4764 Einwohner