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Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Heilbronn. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören alle zum Landkreis Heilbronn:

Bad Wimpfen, Neckarsulm, Erlenbach, Weinsberg, Lehrensteinsfeld, Untergruppenbach, Flein, Talheim, Lauffen am Neckar, Nordheim, Leingarten, Schwaigern, Massenbachhausen und Bad Rappenau.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Heilbronner Stadtteile

Das Stadtgebiet von Heilbronn ist in neun Stadtteile gegliedert. Neben Heilbronn selbst sind dies:

* Biberach
* Böckingen
* Frankenbach
* Horkheim

* Kirchhausen
* Klingenberg
* Neckargartach
* Sontheim

Zu manchen Stadtteilen gehören noch weitere Orte im geographischen Sinne wie Einzelhöfe und Wohnplätze. Im Einzelnen sind dies zu Biberach die Höfe Konradsberg, zu Frankenbach der Hipfelhof und zu Neckargartach der Altböllinger Hof, Neckarau und der Neuböllinger Hof.

Abgegangene, heute nicht mehr bestehende Orte sind Hetensbach und Rühlingshausen, beide auf Markung Böckingen, Utenhusa auf Markung Biberach, Altböckingen und Hanbach und Rappach, alle drei auf Markung Heilbronn, Böllingen und Trapphof, beide auf Markung Neckargartach, sowie Ascheim und Widegavenhusa, beide auf Markung Kirchhausen.

Böckingen, Frankenbach und Neckargartach gehörten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts schon als reichsstädtische Dörfer zu Heilbronn. Böckingen und Neckargartach wurden 1933 bzw. 1938 wieder eingemeindet; das einstige Deutschordens-Dorf Sontheim kam ebenfalls 1938 zu Heilbronn. Die restlichen Stadtteile folgten mit der Gebietsreform in den 1970er Jahren: 1970 Klingenberg, 1972 Kirchhausen, 1974 Biberach, Frankenbach und Horkheim. Heilbronn selbst ist heute mit den Stadtteilen Böckingen, Neckargartach, Frankenbach, Sontheim und Horkheim praktisch zu einem geschlossenen Siedlungsgebiet verwachsen. Biberach, Kirchhausen und Klingenberg sind allseitig von größeren land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben.[6]
Raumplanung [Bearbeiten]

Heilbronn gehört mit dem Umland zum nördlichen Bereich des Verdichtungsraums Stuttgart (Umfang siehe unter Stuttgart). Die Stadt ist Oberzentrum der Region Heilbronn-Franken und damit eines von insgesamt 14 im Rahmen des Landesentwicklungsplans 2002 des Landes Baden-Württemberg ausgewiesenen Oberzentren. Dieses übernimmt für die Städte und Gemeinden Abstatt, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Flein, Gemmingen, Güglingen, Ilsfeld, Ittlingen, Kirchardt, Lauffen am Neckar, Lehrensteinsfeld, Leingarten, Löwenstein, Massenbachhausen, Neckarwestheim, Nordheim, Obersulm, Pfaffenhofen an der Zaber, Schwaigern, Siegelsbach, Talheim, Untergruppenbach, Weinsberg, Wüstenrot und Zaberfeld auch die Aufgaben des Mittelbereichs.

Raumbedeutsame Maßnahmen werden für die Region Heilbronn-Franken durch den Regionalverband Heilbronn-Franken erarbeitet.
Geschichte [Bearbeiten]
Stadtrecht 1281

→ Hauptartikel: Geschichte der Stadt Heilbronn
Besiedlung und Stadtgründung [Bearbeiten]

Die ältesten menschlichen Spuren in den fruchtbaren Neckarauen des Heilbronner Beckens datieren bis in die Altsteinzeit (30.000 v. Chr.) zurück. Bei Heilbronn trafen sich bereits in der Vorzeit uralte Fernwege, die dort den Neckar überquerten. Die Römer sicherten im 1. Jhd. n. Chr. ihre Grenze längs des Neckarlimes mit Kastellen, u. a. beim späteren Ortsteil Böckingen, wo sich insgesamt acht Römerstraßen trafen. Nach den Römern herrschten ab Mitte des 3. Jahrhunderts die Alamannen im Neckarraum und wurden um 500 durch die Franken verdrängt, die ihre östlichen Provinzen mit Königshöfen besiedelten. Auf einen solchen Königshof geht vermutlich die erste größere Siedlung im Bereich der heutigen Kernstadt zurück.

Der Ort wird erstmals als villa Helibrunna in einer auf das Jahr 741 datierten Schenkung erwähnt. Der Name deutet auf einen Brunnen bzw. eine Quelle hin. Ein Markt wurde um 1050, ein Hafen um 1140 erstmals genannt. Der Ort entwickelte sich früh zum bedeutenden Handelszentrum und ging nach dem Ende der Karolinger auf deren Regionalfürsten, die Grafen von Calw, über. Der einstige fränkische Fürstenhof zersplitterte in Herrschaftshöfe und diese wiederum in kleinere Anteile. Neben verschiedenen Grafen, Klöstern und dem ab um 1225 auftretenden Deutschen Orden, der den Deutschhof als Kommende errichtete und den Nachbarort Sontheim besaß, gelangten Besitzrechte in Heilbronn auch in die Hände des immer einflussreicher werdenden Patriziats. 1225 wurde die Stadt erstmals als oppidum (befestigte Stadt) bezeichnet und als Lehen des Stauferkönigs Heinrich (VII.) an Württemberg verliehen.

1281 verlieh König Rudolf I. von Habsburg Heilbronn das Stadtrecht, wobei auch erstmals ein Rat der Stadt erwähnt wurde, der sich aus dem Patriziat bildete. Um 1300 wurde die Kilianskirche erstmals genannt sowie ein Marktplatz mit Rathaus. 1322 verlieh König Ludwig der Bayer der Stadt die hohe Gerichtsbarkeit.
Reichsstadt ab 1371 [Bearbeiten]
Ansicht der Reichsstadt Heilbronn 1557
Ansicht der Reichsstadt von 1617
Heilbronn mit Bollwerk (1643)

Der Hafen und die durch Wasserkraft betriebenen Mühlen am Neckar, der ab 1333 durch das Neckarprivileg für die Stadt günstig aufgestaut und umgeleitet wurde, ließen den Handel in Heilbronn erblühen, so dass das vom Kaiser geschützte Patriziat der Stadt relativ frei vom Einfluss des umgebenden niederen Ritteradels blieb. 1360 konnte die Bürgerschaft das Schultheißenamt vom vorigen Lehensträger Württemberg erwerben. Am 28. Dezember 1371 wurde die Stadt durch eine Verfassung Kaiser Karls IV. zur Reichsstadt. Ein äußerst enges Verhältnis zum Kaiser sowie ab 1417 ein bis 1622 gültiges Bündnis mit der Kurpfalz festigten die Stellung gegenüber Württemberg. Die politische Stabilität des 15. Jahrhunderts führte zu einer weiteren Blüte der Stadt, in der damals etwa 4000 Menschen lebten. Zahlreiche historische Bauten gehen auf diese Periode zurück.

Im Jahr 1519 war Götz von Berlichingen als Gefangener des Schwäbischen Bundes in Heilbronn inhaftiert. Im Bauernkrieg trat Jäcklein Rohrbach als rebellischer Bauernführer in Heilbronn in Erscheinung, beging mit dem Neckar-Odenwälder Bauernhaufen um Ostern 1525 die Weinsberger Bluttat und plünderte anschließend das Heilbronner Karmeliterkloster.

Während des Dreißigjährigen Kriegs litten die Stadt und die umliegenden reichsstädtischen Dörfer sehr. Nach der Schlacht bei Wimpfen wurde 1622 Neckargartach niedergebrannt. 1633 errichteten Schweden und Franzosen ein Bollwerk um Heilbronn. 1634 bis 1647 war die Stadt wieder in der Hand kaiserlicher Truppen, danach zogen französische und anschließend kurpfälzische Truppen ein. Die Stadt blieb aber auch nach dem Westfälischen Frieden 1648 Aufmarschplatz und evangelische Kreisfestung des Schwäbischen Reichskreises. Im Spätjahr 1688 wurde Heilbronn im Pfälzischen Erbfolgekrieg von den Franzosen unter Ezéchiel de Mélac besetzt, die bei ihrem Abzug vor anrückenden kursächsischen Truppen im Dezember 1688 neun Mitglieder der Patrizierfamilien für teilweise über ein Jahr als Geiseln verschleppten. 1694 fand der letzte Hexenprozess in der Reichsstadt statt.

Um 1750 entstanden prachtvolle Bauten im Rokokostil, darunter das Schießhaus. Ab 1770 gewann Heilbronn durch den Vieh- und Pferdemarkt für über ein Jahrhundert Bedeutung als einer der größten südwestdeutschen Umschlagplätze für Schlachtvieh.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heilbronn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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